Puzzlestücke

weitere Veranstaltungen 2019

Folgende weiteren Veranstaltungen sind derzeit an der Universität Innsbruck im Rahmen des Universitätsjubiläums geplant:

Jahresübergreifend

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Vortragsreihe Nobelpreisträger/innen

Ein Projekt der Forschungsschwerpunkte und Forschungsplattformen

monatliche Vorträge von Jänner bis Dezember 2019

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Nobelpreisträgerinnen und -preisträger live erleben! Die Universität lädt anlässlich des Jubiläums ausgezeichnete Preisträgerinnen und Preisträger (Nobelpreis und ebenbürtige Auszeichnungen) aus verschiedenen Disziplinen ein, sich bei einer monatlichen Veranstaltungsreihe dem Tiroler Publikum vorzustellen und mit ihm in den Austausch zu treten.

Führungen

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Speziell zum Jubiläum wird die Universität ein Führungsprogramm auf die Beine stellen – werfen Sie einen wissenschaftlichen Blick auf die Stadt oder einen Blick hinter die Kulissen der Universität.

Innsbrucker Physik-Kolloquium unter dem Stern des Unijubiläums

Forschungsschwerpunkt Physik

immer dienstags im Semester

Veranstaltungsreihe „Im Gespräch mit …“ zum Thema „Feiern“

Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte

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Die im Jahr 2016 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe „Im Gespräch mit …“ des FSP kombiniert das klassische Format des öffentlichen Vortrags mit einer Diskussionsveranstaltung im kleineren Rahmen in Caféhausatmosphäre. Im Jubiläumsjahr ist daran gedacht, zwei „Im Gespräch mit …“-Veranstaltungen auszurichten, die beide das Thema ‚Feiern‘ thematisieren, etwa einmal aus ethnologisch-ritualtheoretischer und einmal aus pastoraltheologischer Perspektive.

Citizen-Science-Projekt: Der Frosch im Wassertropfen: eDNA-Monitoring von Amphibien in Tirol“

Januar bis Dezember 2019

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Amphibien, also Frösche, Kröten, Unken, Salamander und Molche sind Bewohner zweier Welten – des Landes und des Wassers. Diese charismatischen Lebewesen sind jedoch zunehmend bedroht und ihre Bestände gehen kontinuierlich zurück, obwohl sie auch in Österreich streng geschützt sind. Naturnahe (Garten-)Teiche und sonstige Kleinstgewässer können wichtige Rückzugsgebiete für diese gefährdete Tiergruppe sein und somit helfen, das Überleben von Frosch & Co zu sichern. Bislang war es unmöglich, alle diese Klein- und Kleinstgewässer auf das Vorkommen der 13 in Tirol heimischen Amphibienarten zu überprüfen, und damit ihre Verbreitung zu ermitteln, da derartig große Monitoringprogramme aufgrund des großen Zeit- und Personalaufwands nicht finanzierbar sind. Das Projekt „Der Frosch im Wassertropfen: eDNA-Monitoring von Amphibien in Tirol“ macht nun genau dies möglich – mittels Nachweis von sogenannter Umwelt-DNA (environmental DNA, eDNA). Dabei handelt es sich um jene DNA, welche von den Tieren in geringen Mengen ständig ins sie umgebende Wasser abgegeben wird (über Hautschleim, Kot etc.). Diese eDNA-Spuren werden mit speziellen molekularen Sonden detektiert und erlaubt es somit die Amphibienarten eines Gewässers mittels ihres „eDNA-Fingerabdrucks“ schnell und zuverlässig zu identifizieren. Mit dieser neuen Technologie kann erstmalig das Vorkommen von Amphibien in Tiroler Kleinstgewässern innerhalb eines einzigen Jahres, dem Jubiläumsjahr 2019, umfassend erhoben werden.

Durch den Citizen-Science Ansatz unseres Projektes laden wir eine breite Öffentlichkeit zur direkten Mitarbeit ein: Gartenbesitzer, Naturschutzbegeisterte und sonstige interessierte Personen entnehmen mit speziellen Besammlungskits selbständig Wasserproben und erfahren nach der eDNA-Analyse welche Amphibienarten sich im besammelten Gewässer befinden.

Arbeitsgruppe angewandte und tropische Ökologie in Kooperation mit der School of Education, dem Institut für Fachdidaktik, dem Institut für Finanzwissenschaft, dem Institut für Städtebau und Raumplanung, dem Büro für Öffentlichkeitsarbeit, der Naturschutzabteilung Land Tirol, den Tiroler Gartenbauverbänden, dem WWF (angefragt sind außerdem: Tiroler Landesmuseum (Herpetologische Arbeitsgemeinschaft), Österreichische Herpetologische Gesellschaft - Regionalgruppe Tirol sowie die Naturschutzverbände und Naturschutzgebiete)
Weitere Informationen: Assoz. Prof. Dr. Michael Traugott, Institut für Ökologie, Universität Innsbruck, E-Mail: Michael.Traugott@uibk.ac.at

Filmprojekt: WIR SIND UNI

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Der Film „WIR SIND UNI“ wird die Menschen als Teil der Universität darstellen und sie in unterschiedlichsten Berufen an der Schnittstelle Forschung und Verwaltung zeigen. Ziel ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor den Vorhang zu holen und ein breites Spektrum an Arbeiten zu würdigen, die passieren, um Forschung und Lehre möglich zu machen.

Gemeinsam mit Tirol TV wird ein Storyboard ausgearbeitet und alle MitarbeiterInnen werden im „WIR SIND UNI Blog“ im Intranet über die laufende Entstehung des Films informiert.

Dieser wird insbesondere im Jubiläumsjahr 2019 bei Veranstaltungen gezeigt.

Umsetzung: Projektgruppe Zentrale Verwaltung der Universität Innsbruck in Kooperation mit Tirol TV

Projektteam: Verena Feiel, Isabella Göschl, Julia Papst-Gohm, Daniela Pümpel, Christina Walter

Jänner/Februar/März

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Neujahrsempfang des Rektors für Uniangehörige

Freitag, 11. Jänner 2019, 11 Uhr, SOWI-Aula
uniinterne Auftaktveranstaltung

Für den europäischen Frieden. Zur Erinnerung an Heinrich Lammasch

Vortrag und Podiumsdiskussion

Forschungsinstitut Brenner-Archiv und Universitätsarchiv

28. Jänner 2019, 18:00 Uhr

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Gemeinsam mit dem Universitätsarchiv erinnert das Forschungsinstitut Brenner-Archiv an den bedeutenden Rechtsgelehrten und überzeugten Pazifisten Heinrich Lammasch, der von 1885 bis 1889 an der Universität Innsbruck lehrte. Der Straf-, Staats- und Völkerrechtler Heinrich Lammasch (1853-1920), letzter Ministerpräsident der österreichisch-ungarischen Monarchie, gehörte zu den bedeutendsten Befürwortern der Neutralität Österreichs. Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Dieter Köberl (Wien) sowie Kurzstatements wird eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Rechtswissenschaft, Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft den Bogen zu gegenwärtigen Problemen und Fragestellungen führen.

Veranstalter: Forschungsinstitut Brenner-Archiv und Universitätsarchiv

Hans von Hoffensthal – Die Rückkehr eines vergessenen Sohnes der Universität Innsbruck

Vitrinenausstellung und Filmvorführung zur Tagung

Forschungsinstitut Brenner-Archiv

Frühjahr 2019 (genauer Termin steht noch aus)

Mehr zur Tagung

Machbarkeitsstudie: Jubiläumspavillon aus 3D-gedrucktem Carbon-Beton

Studie: März-Oktober 2018

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Bei Realisierung das gesamte Jahr 2019 nutzbar. Institut für experimentelle Architektur, Hochbau in Kooperation mit dem Institut für Textilchemie und -physik und dem Arbeitsbereich Massiv- und Brückenbau im Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften.
Ansprechpartner: Georg Grasser

April/Mai/Juni

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Fritz von Herzmanovsky-Orlando (Arbeitstitel)

Konzert und Lesung

Forschungsinstitut Brenner-Archiv

Donnerstag, 4. April 2019

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Der umfangreiche Nachlass des Schriftstellers und Malers Fritz von Herzmanovsky-Orlando wird im Forschungsinstitut Brenner-Archiv aufbewahrt. Die interdisziplinäre und intermediale Veranstaltung setzt sich zum Ziel, einem breiten Publikum Fritz von Herzmanovsky-Orlando näher zu bringen. Konzerte zu Texten von Friederike Mayröcker und Georg Trakl, initiert und organisiert vom Forschungsinsitut Brenner-Archiv, haben dies bereits bewiesen. Das Kooperationsprojekt mit Prof. Peter Waldner (Dozent am Tiroler Landeskonservatorium, Konzertreihe für Alte Musik "Innsbrucker Abendmusik") verbindet Musik und Literatur. Der bekannte Schauspieler Johannes Silberschneider hat Fritz von Herzmanovsky-Orlando-Programme zur Aufführung gebracht. Er ist ein ausgewiesener Kenner des schriftstellerischen Oeuvres.

Forschungsinstitut Brenner-Archiv in Kooperation mit dem Tiroler Landeskonservatorium und der Konzertreihe für Alte Musik „Innsbrucker Abendmusik“

Campus-Tage Technik

Alle Fakultäten und Forschungsschwerpunkte am Campus Technik in Kooperation mit der Plattform Netzwerk Hötting West.

Koordination: Forschungsschwerpunkt Scientific Computing

26./27. April 2019, Campus Technik

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Open Campus für alle!
Mit offenen Labors und zahlreichen Projekten zur interaktiven Beteiligung und der Möglichkeit, Wissenschaftler/innen mit Know-How am Puls der Zeit brennende Fragen zu stellen. Gleichzeitig wird der RoboCup Junior mit Turnieren stattfinden, in denen Schüler/innen-Teams ihre selbst konstruierten Roboter antreten lassen. Den Abschluss wird ein Open-Air-Fest bilden.

Sommerkonzert des Universitätsorchesters

23. oder 30. Juni 2019, Ort noch offen

Konzert des Universitätsorchesters im Rahmen der Musikwochen Toblach

Ende Juni 2019, Toblach

Sommerkonzertonzert des Universitätschors

Ende Mai 2019 (Termin noch offen), Jesuitenkirche

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Geplant ist die Aufführung von Haydns Schöpfung gemeinsam mit dem Universitätsorchester Frankfurt

Kannst du Tirolerisch? Eine Dialekt-Schnitzeljagd durch die Innsbrucker Innenstadt

Innsbrucker Innenstadt (vorwiegend Maria-Theresien-Straße, Altstadt)

ab Juni 2019

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Die TeilnehmerInnen werden mittels eigens gestalteter, unterschiedlicher Plakate, die an verschiedenen Geschäften an der Innenseite der Eingangstür angebracht sind, von einem Ort zum nächsten geleitet. Dabei beantworten sie jeweils eine Frage mit Auswahlmöglichkeiten. Die Buchstaben, die mit den richtigen Antworten verknüpft sind, führen dann zu einem Lösungswort, das man per E-Mail an das Tiroler Dialektarchiv schickt. Die TeilnehmerInnen nehmen an einer Verlosung teil. Die Aktion wird von BA-Germanistik-Studierenden gemeinsam mit der Lehrveranstaltungsleiterin während des SoSe 2019 vorbereitet und durchgeführt.

Veranstalter: Tiroler Dialektarchiv in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte und florianmatthias.com
Ansprechpartnerin: Yvonne Kathrein (Institut für Germanistik)

Vermittlungsprojekt: uibk goes Geocaching

ab Juni 2019

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Institut für Pharmazie / Pharmazeutische Chemie, CAMD in Kooperation mit der Fakultät für Chemie und Pharmazie, dem Botanischer Garten, den Internationale Diensten, dem Büro für Öffentlichkeitsarbeit, dem Forschungsinstitut für Limnologie Mondsee, der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl, dem Universitäts‐Sportinstitut, dem Institut für Textilchemie und Textilphysik Dornbirn, dem Campus Lienz, dem Campus Landeck, dem Alpengarten Patscherkofl, dem Institut für Astro‐ und Teilchenphysik, dem Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik sowie dem Institut für Translationswissenschaften
Ansprechpartnerin: Daniela Schuster

Juli/August/September

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Eröffnung Ausstellung „Kaiser Kunst – Kunst Kaiser. Maximilian I. 1519 – 2019“

Eine Ausstellung des Südtiroler Landesmuseums Schloss Tirol in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck

5. Juli 2019, Schloss Tirol

Mehr zur Ausstellung

Kooperation mit den Festwochen der Alten Musik (in Planung)

anlässlich des Universitätsjubiläums

Festwochen der Alten Musik

August 2019 (genauer Termin steht noch aus), Räume der Universität Innsbruck

Spiel: Generation350 – Generation CCCL

Sommer/Herbst 2019

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Die Jubiläumsgenerationen werden an der Universität in einem Spiel zusammengebracht. Im Spiel lernen sich Nachbarschaften kennen und die Universität wird ein wenig bunt. Das postdigitale Spielformat bietet neue Interaktionsmodi, innerhalb derer Menschen einander auf Augenhöhe begegnen können und die es ermöglichen, unsere gemeinsame Lebensumgebung aktiver zu verstehen und zu nutzen. Die Spielenden begreifen die Universität Innsbruck als Raum der Wissensvermittlung, der Forschung und werden interagierender Teil der „Generation Threefifty“. Jeder hat zum Spiel Zugang und kann somit Teil der Generation350 werden.

Büro für Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit der Personalentwicklung und invisibleplayground.com
Ansprechpartner: Florian Westreicher (Zentrale Verwaltung)

Eröffnung Ausstellung „Schönheit vor Weisheit“

Ein Projekt der Universität Innsbruck und der Tiroler Landesmuseen im Rahmen der Veranstaltungen zu 350 Jahre Universität Innsbruck

26. September 2019, 18:00 Uhr, Ferdinandeum

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Oktober/November/Dezember

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Musik in der Stadt Konzertveranstaltungen zum Ausstellungsprojekt

Konzertveranstaltungen zum Ausstellungsprojekt
Hofkirche Innsbruck, Hofburg Innsbruck mit Hofburgkapelle, Schloss Büchsenhausen, Servitinnenkloster, Jesuitengymnasium/Jesuitenkolleg (Ausstellung im Haus der Musik)

Oktober bis Dezember 2019

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Im 17. Jahrhunderts fand repräsentative Musik in den wichtigsten Kirchen der Stadt, in den Klöstern und am Hof statt. Dazu kamen die bürgerlichen Musikstätten. In der geplanten Ausstellung werden die Innsbrucker Orte des Musizierens zur Zeit der Gründung der Universität Innsbruck anhand von historischem Material (Abbildungen, Dokumenten, Notenmaterial) und Erläuterungstexten dargestellt. Die Konzeption und Realisierung der Ausstellung wird im Rahmen eines Seminars im SS 2019 am Institut für Musikwissenschaft durch die Studierenden unter der Leitung des Lehrpersonals des Institutes und von Dr. Franz Gratl, Kustos der Musiksammlung des Tiroler Landesmuseums, durchgeführt. Die Ausstellung wird im Herbst 2019 im Haus der Musik eröffnet. Musikalische Aufführungen, welche in Zusammenhang mit der Ausstellung stehen, werden in den historischen Orten veranstaltet.

Veranstalter: Universität Innsbruck, Institut für Musikwissenschaft (Federico Celestini, Kurt Drexel) und Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum (Franz Gratl)

„Fest“ – Feiern zwischen Kulturphänomen, sakralem und profanem Ereignis“ (Arbeitstitel)

Forschungsschwerpunkt-Tag des FSP Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte

3. Oktober 2019

Weitere Infos

Auch für den FSP Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte steht im Jubiläumsjahr 2019 das Feiern im Zentrum. Weil sich die Geistes- und Kulturwissenschaften als Disziplinen verstehen, die in besonderer Weise sowohl das eigene Tun als auch das gesellschaftliche Geschehen reflektieren möchten, thematisiert der FSP-Tag das Thema ‚Fest‘ aus verschiedenen disziplinären Blickwinkeln. Innsbrucker Wissenschaftler/innen werden unter Einbeziehung externer Gäste und auch der Öffentlichkeit Fragen diskutieren, die zwar simpel wirken, aber doch schwierig zu beantworten sind: Was verbindet, was unterscheidet die Loveparade, eine familiäre Weihnachtsfeier und ein Universitätsjubiläum? Wann ist Feiern sakral, wann profan – und macht dies für die soziale Wirkmächtigkeit von Festen überhaupt einen Unterschied? Oder allgemeiner: Warum feiern wir? Was feiern wir? Und was tun wir eigentlich im Detail, wenn wir feiern? Feste sind kulturhistorisch sowohl in religiösen wie profanen Zusammenhängen wichtig. Feste gliedern, ordnen, richten aus und übersteigen die jeweiligen Möglichkeiten der Feiernden selbst. Insofern vermitteln sie eine vielfältig interpretierbare Erfahrung von ‚Transzendenz‘; vor allem aber die Möglichkeiten des Lebens in und angesichts seiner Fraglichkeit und bisweilen prekären ‚Unzumutbarkeit‘. Insofern stabilisieren sie fragile Ordnungen und ermöglichen Neubeginn und vielfältige Formen von Anerkennung. Sie stiften Zusammenhalt, soziale Ordnung und ermöglichen die Verhandlung von Wertordnungen. Der Forschungsschwerpunkttag wird diese Aspekte in Diskussionsformaten ausloten, somit das Jubiläumsjahr reflektierend begleiten und zugleich öffentlich zeigen, wie lebendig das Zusammenspiel der beteiligten Disziplinen an der Universität Innsbruck ist. Eine dynamische Debatten- und Dialogstruktur soll die Veranstaltung für ein breiteres Publikum attraktiv machen, zugleich wird die Wahl eines universitätsexternen Veranstaltungsortes das Format in die Stadt tragen und für alle Interessierten öffnen.

Eröffnung Ausstellung „über lois welzenbacher“

Archiv für Baukunst und aut. architektur und tirol

10. Oktober 2019, 19:00 Uhr, Adambräu /Südbahnstraße

Mehr zur Ausstellung

Festwoche

10.-20. Oktober 2019, nähere Infos hier

Fakultätstag der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

25. Oktober 2019

Philosophisches Cafe: Vortrag "Ambivalenz des Fleischkonsums"

25. Oktober 2018, 18:00-20:00 Uhr, Ort: "Die Bäckerei"

Univ.-Ass. Mag. Dr. Reingard Spannring, Institut für Erziehungswissenschaften und a.o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriela Kompatscher-Gufler, Institut für Sprachen und Literaturen, Universität Innsbruck

Wissenstransfer zwischen Unterhaltung und Verantwortung: Das Beste aus 350 Jahren

Ein historischer Science Slam

Veranstalter: Monika Dannerer und Heike Ortner (Institut für Germanistik) in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte und der Kulturbackstube „Die Bäckerei“

Ort: Kulturbackstube „Die Bäckerei“

Datum: 13. November 2019

Weitere Infos

WissenschaftlerInnen und Studierende der Universität Innsbruck stellen im Rahmen eines historischen Science Slams szenisch wirkungsvoll, informativ und unterhaltsam spannende Forschungsprojekte aus den letzten 350 Jahren vor, die mit der Universität Innsbruck in Verbindung stehen. Eingeleitet wird der Abend von einem kurzen Vortrag zur Frage, ob und wie Bürgerinnen und Bürger aktiv an Forschung partizipieren können.

Ansprechpartner: Monika Dannerer und Heike Ortner

Philosophisches Cafe: Vortrag "Philosophie als mediale Lebensform"

29. November 2018, 18:00 Uhr, Ort: "Die Bäckerei"

Dr. Reinhard Margreiter, Universität Innsbruck

Universität im Dorf

30. November/1. Dezember 2019

Außervillgraten

Weitere Infos

In der Arbeitsgemeinschaft „Universität im Dorf“ haben sich die Universität Innsbruck und die Gemeinde Außervillgraten zu einer Initiative zusammengeschlossen, die Bevölkerung an den Erkenntnissen der Landes-Universitäten teilnehmen zu lassen. Eingeladen ist die Bevölkerung aus dem Ort und Interessierte im weiteren Umkreis: alte und junge zukunftsorientierte Menschen, die Verantwortung fühlen für ihre Heimat und deren Zukunft ihnen am Herzen liegt.

Philosophisches Cafe: Vortrag "Die Heilkunst der Philippine Welser - gesamtheitliche Gesundheitskonzepte der Renaissance"

20. Dezember 2018, 18:00 Uhr, Ort: "Die Bäckerei"

Dr. Katharina Seidl, Kuratorin Schloss Ambras Innsbruck

Termin offen/Sonstiges

Weitere Infos

Historisches Vermittlungsprojekt: „Hidden Histories“ – von aufbegehrenden Studierenden, „verschwundenen“ Bildern und andere überraschende Einblicke in die Geschichte der Universität aus den letzten 100 Jahren

Termine noch offen.

Weitere Infos

Mit Führungen, Online-Dokumentation und szenischer Aufführung Projektgruppe im Institut für Zeitgeschichte in Kooperation mit der Improvisationstheatergruppe „innpro“.
Ansprechpartnerin: Ingrid Böhler