Räume der Wissenschaft

Räume der Wissenschaft

350 Jahre Universität Innsbruck: Sichtbar mitten in der Stadt, draußen im Land bis in die Täler hinein – und selbstverständlich an der Universität selbst: die Pforten weit öffnen, Schwellen abbauen, Forschung und Entwicklung zeigen!


Uni Innsbruck_INSIDE OUT

Kennen Sie das Sprachtelefon? Wie klingen schwingende Sterne? Wie lernen Roboter? Und wie lernen Menschen? Wohin verändert sich Kulturlandschaft? Und was macht ein Produkt zum Weltkulturerbe? Was macht Stammzellenforschung? Und was kann das Doppelspaltexperiment? 

Forschung an der Universität Innsbruck wird sichtbar, transparent und allen zugänglich: Studierende verschiedener Fächer schauen Forschenden über die Schulter - oder mit Ihnen durch das Mikroskop. Daraus entstehen 25 Installationen, Mikroausstellungen oder interaktive Stationen, die an mehreren Plätzen in der Stadt Einblick in verschiedenste Forschungs- und Entwicklungsprojekte geben. 

Ein Projekt des Instituts für Gestaltung der Fakultät für Architektur im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojektes „Räume der Wissenschaft“ von Eric Sidoroff, Celia Di Pauli und Lisa Noggler-Gürtler.

Haltestelleninstallation „Frau Hitt“ (Arbeitstitel)

Was wäre, wenn…, sich verschiedene Forschende an der Universität Innsbruck mit der Sage der „Frau Hitt“ beschäftigen würden? Welche Fragen würden MikrobiologInnen, GeologInnen, RechtswissenschaftlerInnen oder PhilosophInnen, TheologInnen oder SportwissenschaftlerInnen stellen? Was erzählt uns heute diese Sage (noch)? 

Entlang der IVB-Linien, die Universitätsstandorte miteinander verbinden, entstehen an den Bushaltestellen fachbezogene Kommentare zur „Frau Hitt“ in Form von kleinen Ausstellungen. Die Idee wurde von Michael Kröll im Rahmen des Seminars „Image and Content“ am Institut für Gestaltung entwickelt. 

Ein Projekt des Instituts für Gestaltung der Fakultät für Architektur im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojektes „Räume der Wissenschaft“ von Eric Sidoroff, Celia Di Pauli und Lisa Noggler-Gürtler in Kooperation mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben.

PopUpUniversity / Uni Tour Bus

Mit dem Uni Tour Bus und der PopUpUniversity verlassen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Hörsäle und Labore. Es werden in allen Landesteilen Workshops für Jugendliche und  Interessierte zu den aktuellen Themen wie Migration, Physik, Klimawandel und Ernährungssicherheit abgehalten. Mit diesem Projekt verlässt die Universität Innsbruck ihren gewohnte Umgebung und besucht Menschen in Tirol, Südtirol und Vorarlberg. Die Tour beginnt im Herbst 2018 und dauert über das Jubiläumsjahr 2019 hinaus an.


Ein Projekt der Jungen Uni Innsbruck/Büro für Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen der Universität und weiteren Partnern.