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Wissenschaft und Verantwortlichkeit
in Kooperation mit dem
Säkulares Europa
- Podiumsdiskussion -
![]() Bild von http://www.landtag.nrw.de |
Im vergangenen halben Jahrhundert zeigte sich unter den Menschen in den fortgeschrittenen Industrienationen eine klare Tendenz in Richtung verstärkt säkularer Orientierungen - besonders stark ist diese Entwicklung in Europa ausgeprägt. Der Kontinent ist die am meisten säkular geprägte Region auf der Welt. Auf politischer Ebene baut die EU als integratives Projekt auf Trennung von Kirche und Staat. Säkularisierung in Gesellschaft und Politik bleibt nicht unwidersprochen. Wie geht Europa mit diesen Herausforderungen um? |
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Termin:Mi., 14.01.2009 Haus der Begegnung, ---> Karte <--- |
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Am Podium: |
Dekan Univ.-Prof. Dr. Józef Niewiadomski (Theologische Fakultät der Universität Innsbruck) | ||
| Dr. Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung/The Brights Deutschland) | |||
| Moderation: | Univ.-Prof. Dr. Bernhard Rathmayr (Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck) | ||
Zur Person: |
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Dekan Univ.-Prof. Dr. Józef Niewiadomski, geboren 1951, studierte Philosophie und Theologie an der Katholischen Universität in Lublin/Polen sowie an der Universität Innsbruck. 1975 wurde er zum Priester geweiht. Nach zwölf Jahren als Assistent am Institut für Dogmatische und Ökumenische Theologie in Innsbruck lehrte er fünf Jahre als Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät in Linz. Im Oktober 1995 kehrte er als Professor für Dogmatik an die Theologische Fakultät der Universität Innsbruck zurück und wurde im Jänner 2004 zum Dekan ernannt. 2001 und 2004 war er Gastprofessor an der Dormition Abbey in Jerusalem. Neben seinen zahlreichen Funktionen an der Theologischen Fakultät und an der Universität Innsbruck ist er Medienseelsorger der Diözese Innsbruck Er ist Mitglied im Advisory Board von Colloquium on Violence & Religion, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, im Tiroler Komitee für christlich-jüdische Zusammenarbeit, im Priesterrat der Diözese Innsbruck und im Kulturbeirat des Landes Tirol (für Literatur und Theater) und ... ---> weiter ---> Publikationen |
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Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller, Musiker und Sozialwissenschaftler, außerdem Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, der viele renommierte Wissenschaftler, Philosophen und Künstler angehören. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen der Roman "Stollbergs Inferno" ("ein philosophischer Groschenroman über die Hölle die Revolte und das Absurde", 2003), die philosophische Grundlagenschrift "Manifest des evolutionären Humanismus. Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur" (2006), das satirische Lexikon „Die Kirche im Kopf - Von Ach Herrje! bis Zum Teufel“ (2007) und das Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ (2007). Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er u.a. durch seine öffentlichkeitswirksamen Aktionen bekannt, beispielsweise durch die von ihm initiierte "Religionsfreie Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!" zum katholischen "Weltjugendtag" in Köln (2005) oder durch die von ihm geleitete Kampagne "Wir haben abgeschworen!" des Zentralrats der Ex-Muslime (2007). Schmidt-Salomon wurde in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet (u.a. mit dem Topitsch-Preis der Kellmann Stiftung für Humanismus und Aufklärung). Als naturalistisch denkender Philosoph gilt er als einer der prominenten deutschsprachigen Vertreter der "Brights-Bewegung", als Interviewpartner ist er häufig in Presse, Funk und Fernsehen vertreten (siehe u.a. das einstündige Interview in der Reihe "Sternstunde Philosophie" auf SF1 und 3Sat 2007)... ---> weiter ---> Publikationen |
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