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„Wir leben im Jahr 2020 in einer neohandwerklich produzierenden Gesellschaft. Es wird massenhaft Maßarbeit geben, Werkstätten werden wieder zum Point of Sale, der Wochenmarkt verdrängt den Weltmarkt, die Region produziert nachhaltige Produkte und Arbeitsplätze. Ich halte das alles für technisch, ökologisch und ökonomisch machbar.“ Christine Ax entwirft die Vision einer geglückten gesellschaftlichen Organisation aus den Charaktereigenschaften des Handwerks, die Utopie einer Ökonomie der Nähe. (vgl. http://www.coforum.de/?5735)
Termine: |
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Impulsreferat |
Do., 22.03.2007 |
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Workshop: |
Fr., 23.03.2007 |
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Moderation: Bertram Wolf (Geschäftsführer - Zukunftszentrum Tirol) Mit am Podium: |
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Christine Ax, M.A, geb. 1953, Studium Politische Wissenschaften, Volkswirt-schaftslehre, Philosophie; gelernte Journalistin. Verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Beruflicher Hintergrund: |
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1991 bis 1999: Leitung der Zukunftswerkstatt e.V. der Handwerkskammer Hamburg, einer Forschungs- und Beratungseinrichtung des Hamburger Handwerks. In dieser Zeit Entwicklung und Koordinierung verschiedener Forschungs- und Entwicklungsvorhaben rund um das Thema "Das Handwerk der Zukunft" (Handwerk und Demographischer Wandel, Handwerk als Zulieferer, Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern, CAD-Einsatz im Bauhandwerk). Seit Juli 1999: Leitung des Institutes für Produktdauer-Forschung Hamburg i.p.f. Verschiedene Lehraufträge. Von 2001 bis 2003: Mitglied des Greenpeace-Aufsichtsrates. |
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Christine Ax beschäftigt sich mit dem Zusammenschluss von Einzelbetrieben zu größeren Netzwerken in den Bereichen "Wiederverwertung von Computern" - "Schuhe und Kleidung nach Maß" im Rahmen von "Handwerk hat Zukunft". Sie ist eine der profiliertesten Handwerksforscherinnen im deutschsprachigen Raum. |
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Mit zusätzlicher Unterstützung von:
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