
Mag. Markus Staudt
Telefon: +43 512 507 37512
markus.staudt@student.uibk.ac.at
Persönliche Daten
Staatsangehörigkeit Österreich
Geburtsdaten: 14.06.1976
in Innsbruck
Bildungsweg
1991-1997 HTL für Bautechnik (Hochbau) in Innsbruck, Matura mit gutem Erfolg 1997
1997-2002 Architekturstudium in Innsbruck (ohne Abschluss)
2002-2006 Studium Ur- und Frühgeschichte (Alter Studienplan) in Innsbruck
2006-2009 Bachelorstudium Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie in Innsbruck, Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg im Februar 2009, Publikation der Bakkalaureatsarbeit (Ein rätische Haus in Wenns, Tirol) in den Fundberichten Österreichs 49, 2011.
2009-2011 Masterstudium Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie in Innsbruck, Publikation der Magisterarbeit (Die spätbronzezeitliche Siedlung Mairhof bei Kaunerberg im Kaunertal) in den Fundberichten Österreichs voraussichtlich Dez. 2013, Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg im August 2011.
Seit 2011: Doktoratsstudium Archäologien an der Universität Innsbruck; Dissertationsthema: Montanarchäologische Untersuchungen zum prähistorischen Kupfererzabbau im Tiroler Unterinntal.
Berufserfahrung
1991-1997 Während der HTL: diverse Praktika bei Baufirmen und Planungsbüros.
1997-2001 Technischer Zeichner, Catering-Betreuer.
Seit 2001-2011 Archäologischen Grabungen in Tirol, Vorarlberg und Italien für das Bundesdenkmalamt für Tirol und Vorarlberg, das Tiroler Landesmuseum, das Institut für Archäologien, den Verein ArchäoTirol und den Archäologen der Stadt Hall. Dabei handelte es sich um Grabungs-, Vermessungs-, Prospektions- und Dokumentationstätigkeiten von der Steinzeit bis in die Neuzeit. Erstellen von Grabungsplänen für Publikationen des Bundesdenkmalamtes für Tirol und Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit (Lange Nacht der Forschung, „Tag der offenen Tür“ bei Grabungen).
2007-2011: Anstellung beim SFB HiMAT (Projektteil 05 und 06, Schwerpunkte Stein- und Bronzezeit,) als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Prospektionen, Grabungen, beim Spezialforschungsbereich HiMAT (Geschichte des Bergbaus in Tirol) in Tirol (Rofan, Karwendel, Wettersteingebirge, Zillertal, Bergbaurevier Schwaz-Brixlegg, Kitzbühel und Jochberg) und Vorarlberg (Kleinwalsertal), Mitwirken bei archäometallurgischen Experimenten in Norditalien und Nordtirol. Postersessions und Vorträge bei Konferenzen und Meetings des Spezialforschungsbereiches- und FZ-HiMAT und bei „The 2nd International Conference of the UISPP Commission on Flint Mining in Pre- and Protohistoric Times“ in Madrid, Publikationen in Proceedingsbänden, Zeitschriften und Sammelbänden.
Mitglied bei der Arbeitsgruppe EXREA zur experimentellen und rekonstruktiven Archäologie des Forschungszentrums HiMAT
Projekte und Stipendien
Projekt Forschungsförderung beim TWF 2010: Montanarchäologische Untersuchungen zur prähistorischen Silexgewinnung im Rofangebirge (Tirol) und im Gemsteltal (Vorarlberg)
Doktoratsstipendium aus der Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck seit November 2011
EDV-Kenntnisse: Auto-CAD, Photoplan, Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, MS Office, Umgang mit Theodoliten (Leica und Sokkia) und GPS-Geräten, Erdmagnetfeldmessungen mit SENSYS DLM-98/1 5-Kanal Magnetometer.
Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (sehr gut)
