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Journal Citation Reports (= Impactfaktoren) unter neuer Oberfläche
Zusätzliche Informationen in Essential Science Indicators und Web of Science

Der bisherige Zugang besteht derzeit (Februar 2016) noch, wird aber in den kommenden Wochen vom Netz genommen. Unter der neuen Plattform InCites stehen Ihnen neue Suchmöglichkeiten und weitere Inhalte zur Verfügung.

Auftaktveranstaltung "Die Dreizehn" am 29.02.2016 an der ULB

Dreizehn Innsbrucker Bibliotheken laden von 29. Februar bis 11. März 2016 ein. Die ULB startet mit der Veranstaltung „Pyjamaguerilleros“ – der Innsbrucker Verlag für aktive Literatur.

Statistiken der Statistik Austria an der SoWi-Bibliothek zugänglich

Zu STATcube, dem Datenbanksystem der Statistik Austria, besteht ein gleichzeitiger Zugriff. Bitte melden Sie sich an der SoWi-Bibliothek am Informationsschalter. Sie werden an einem der dortigen Geräte angemeldet.

Nachtschicht - Die lange Nacht des Schreibens und Lernens

Die ganze Nacht hindurch kann gemeinsam gelernt, gelesen und geschrieben werden. Parallel dazu werden von 18-22 Uhr Vorträge und Workshops rund um das Thema „Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur“ angeboten.

Open Access-Publizieren in E-Journals der Royal Society of Chemistry ab 2016

Die ULBT bietet im Rahmen Ihrer Lizenz zu den Journals der Royal Society of Chemistry Gold for Gold die Möglichkeit, Artikel in den Zeitschriften ohne Zusatzkosten Open Access zu publizieren.

E-Books: Institute of Physics

Die ULBT hat E-Books vom Institute of Physics neu erworben.  Mit den beiden Kollektionen  IOP Concise Physics und IOP Expanding Physics werden sowohl Studierenden wie auch Forschenden und Lehrenden sowohl kürzere, einführende Texte in sich schnell entwickelnden Bereichen (Concise Physics) sowie Forschungsmonografien (Expanding Physics) online angeboten.

Open Access-Publizieren in über 1.600 Springer-Zeitschriften ab 2016

Die ULB Tirol hat als Teil des Bibliothekskonsortiums in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) mit dem wissenschaftlichen Verlag Springer ein neues Lizenzmodell  „Springer Compact“ vereinbart, das den WissenschaftlerInnen beider Universitäten die Möglichkeit bietet, Ihre Forschungsergebnisse in den Zeitschriften von Springer Open Access zu publizieren. Der FWF Wissenschaftsfonds spielt ebenso eine wichtige Rolle bei dieser Vereinbarung. Damit können die Angehörigen beider Universitäten ab 2016 in rund 1.600 Hybrid-Zeitschriften von Springer Open Access publizieren und haben außerdem Zugang zu rund 2.000 wissenschaftlichen Zeitschriften. Siehe auch Pressemitteilungen Springer, FWF Wissenschaftsfonds und KEMÖ.

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