iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Das Übersehene Steinkraut

Die neu beschriebene Art Alyssum neglectum (Foto: Zacharias Schähle)

18.12.2014
Übersehenes Steinkraut: Diesen Namen gab die Botanikerin Marianne Magauer einer von ihr neu beschriebenen Pflanzenart, die sie im Rahmen ihrer Master- Arbeit am Institut für Botanik untersuchte. Die Studie und die Neubeschreibung der Art wurden nun im Botanical Journal of the Linnean Society publiziert.
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Der Ton macht mehr als nur Musik

Ergebnisse zeigen, dass Musik nicht nur unsere Emotionen beeinflusst, sondern auch an ...

17.12.2014
Rock, Pop, Klassik oder Jazz – Musik beeinflusst unser Leben mehr, als man denkt. Der Psychologe Marcel Zentner erforscht, wie Musik uns prägt, fördert und emotional bewegt. Dass Musik imstande ist, Emotionen auszulösen, zu unterstreichen oder zu formen, ist für ihn schon lange kein Geheimnis mehr. Wie sehr sie jedoch auf unsere Psyche einwirkt, untersucht er mit umfangreichen Tests.
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Gesund im Alter

Beatrix Grubeck-Loebenstein vom Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschu ...

15.12.2014
Nicht nur der Mensch altert, sondern auch sein Immunsystem. Wie genau dieser Alterungsprozess abläuft, untersucht die Biomedizinerin Beatrix Grubeck-Loebenstein. Die Immunologin erklärt, warum Impfungen im Alter schlechter funktionieren und was „seneszente“ T-Zellen sind.
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Chlorophyllabbau: Weiteres Puzzlestück entdeckt

Innsbrucker Arbeit auf dem Titelblatt der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Chemistry.

12.12.2014
Im Herbst werfen viele Pflanzen ihre Blätter ab. Bevor dies geschieht, laufen in den Zellen zahlreiche gut kontrollierte biochemische Prozesse ab. Nun haben Innsbrucker Chemiker ein weiteres Puzzlestück entdeckt, das beim biologischen Abbau von Chlorophyll eine tragende Rolle spielen dürfte. Noch bleiben aber viele Fragen zur physiologischen Funktion der Abbauprodukte offen.
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Ein Ausweis für hohe Qualitätsstandards

OAQ-Direktor Dr. Christoph Grolimund (links) überreicht die Zertifizierungs-Urkunde a ...

11.12.2014
Als erste österreichische Hochschule hat die Universität Innsbruck die Schweizer Qualitätssicherungsagentur OAQ beauftragt, ihr Qualitätsmanagementsystem einer umfassenden Prüfung zu unterziehen. Das Ergebnis: Die Universität ist bestens positioniert, ihre hohen Standards in Forschung und Lehre weiter zu halten und auszubauen.
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Vorgestellt: Zwischen Archiv und Wissenschaft

Ulrike Tanzer ist seit Oktober 2014 Leiterin des Brenner-Archivs sowie Professorin fü ...

09.12.2014
Als Professorin für Österreichische Literatur und als Leiterin des Brenner-Archivs ist Ulrike Tanzer seit Oktober 2014 an der Universität Innsbruck beschäftigt. Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen die deutschsprachige Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Gegenwartsliteratur, Traditionen der Satire, Editionstechnik, Literaturdidaktik und Leseforschung.
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FWF stärkt Life Science Standort Tirol

Die Koordinatoren der beiden Forschungsnetzwerke: Prof. Jörg Striessnig (SFB-F44) und ...

04.12.2014
Der FWF hat den Spezialforschungsbereich „Zelluläre Signalwege bei chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems“ verlängert und das Doktoratskolleg „Molekulare Zellbiologie und Onkologie“ zum dritten Mal positiv evaluiert. Gemeinsam erhalten beide Exzellenzprogramme in den nächsten Jahren 7 Millionen Euro.
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Existenzielle Grenzerfahrungen

Paris, 13e arrondissement (Foto:Peter Lintner)

03.12.2014
Wie asiatische Autoren, die ins frankophone Kanada ausgewandert sind, die beiden Grenzerfahrungen Migration und Krankheit in ihren Werken darstellen, ist Thema der wissenschaftlichen Arbeit von Julia Pröll vom Institut für Romanistik. Sie forscht derzeit als Humboldt-Forschungsstipendiatin an der Saar-Universität in Deutschland.
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Frau Holle auf die Finger geschaut

Mit SNOWPAT soll eine flächendeckende Zeitreihe österreichischer Schneebedeckung mit  ...

02.12.2014
Wie sich die alpine Schneedecke im Lauf der letzten 120 Jahre verändert hat und wie sich der Klimawandel auf den Schnee im Gebirge auswirkt, untersucht Ulrich Strasser vom Institut für Geographie im Projekt SNOWPAT. Gemeinsam seinen Kolleginnen und Kollegen hat er sich das Ziel gesetzt, die historischen Veränderungen der Schneedecke in Österreich zu analysieren.
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Quanteneffekte in stark unterkühltem Wasser

Eva Fessler

27.11.2014
Wasser unterscheidet sich in vielem von anderen Flüssigkeiten. Ein Team um Thomas Lörting hat nun gemeinsam mit deutschen und US-Forschern eine weitere Anomalie entdeckt. Abhängig von der Isotopen-Zusammensetzung ändert sich der Glasübergang – jene Temperatur, bei der Wasser praktisch zu fließen aufhört und zu einem amorphen Festkörper wird – dramatisch.
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