iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Neue Beschichtungsanlage in Betrieb

Forschungs-Vizerektorin Sabine Schindler und MCT-Koordinator Georg Strauss mit dem ne ...

02.09.2014
Im August ist eine neue Beschichtungsanlage am Campus Technik in Betrieb gegangen. Die Materialwissenschaftler der Universität können Firmen so im Rahmen des Material Center Tyrol ein noch breiteres Spektrum an Kooperationsmöglichkeiten bieten. Auch Forschung und Lehre an der Universität profitieren vom neuen Gerät.
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Vorgestellt: Horizonte psychologischer Diagnostik

Professor Marcel Zentner engagiert sich wissenschaftlich für die psychologische Diagn ...

28.08.2014
Psychologische Diagnostik, Emotion, Persönlichkeitsentwicklung und Musikwahrnehmung sind wissenschaftliche Interessen von Marcel Zentner, Professor am Institut für Psychologie an der Universität Innsbruck. Seit Anfang März unterrichtet und forscht er in Innsbruck, bringt engagierte Projekte mit und verfolgt seine internationalen Forschungen auch weiterhin zielstrebig.
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Physiker weisen erstmals Spin-Symmetrie in Atomen nach

Illustration der Symmetrie in den Spin-Zuständen von Strontium-Atomen. Atome mit unte ...

25.08.2014
Symmetrie spielt in der Physik eine wichtige Rolle. Auch in der Quantenphysik wurde Symmetrie beim Spin von Atomen erwartet und nun erstmals von US-Forschern gemeinsam mit Quantenphysikern aus Innsbruck nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in Science Express publiziert.
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Euregio-JungforscherInnenpreis für Innsbrucker Historiker

Michl Ebner (li.), Präsident der Südtiroler Handelskammer, überreichte gemeinsam mit  ...

22.08.2014
Der Historiker Michael Span erhielt dieses Jahr den JungforscherInnenpreis der Euregio. Ausgezeichnet wurde er für seine Arbeit über den Stubaier Michael Pfurtscheller (1776–1854), anhand dessen er die Geschichte der Sattelzeit in Tirol nachzeichnet. Unter den insgesamt sechs Ausgezeichneten sind neben Michael Span zwei weitere Forscherinnen und ein weiterer Forscher der Universität.
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Forscher fordern ganzheitliches Wassermanagement

Uni Innsbruck

20.08.2014
Alte Infrastruktur, Klimawandel und demografische Veränderungen erfordern Anpassung und Sanierung von Wasserversorgungs- und Abwassernetzen. Diese sollten mit Blick auf die gesamte Wasserinfrastruktur erfolgen, fordern nun die Umwelttechniker Wolfgang Rauch und Manfred Kleidorfer von der Universität Innsbruck in einem Beitrag in der Fachzeitschrift Science.
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Menschen lassen Gletscher immer rascher schmelzen

Weltweit schmelzen die Gletscher, wie hier der Artesonraju in der Cordillera Blanca i ...

18.08.2014
Mit Hilfe einer Kombination von Klima- und Gletschermodellen haben Forscher um Ben Marzeion von der Universität Innsbruck eindeutig nachgewiesen, dass die Menschen für das weltweite Abschmelzen der Gletscher mitverantwortlich sind. In Science berichten die Forscher, dass von 1851 bis 2010 der vom Menschen verursachte Klimawandel rund ein Viertel zur Gletscherschmelze beitrug.
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Quantenroboter lernen rascher

istockphoto/agsandrew

14.08.2014
Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger. Forscher um Hans Briegel haben nun gezeigt, dass mit Hilfe der Quantenphysik künstliche Agenten rascher Entscheidungen auf der Grundlage früherer Erfahrungen treffen können. Das erlaubt eine quadratische Zunahme der Lerngeschwindigkeit in Situationen, bei denen der Agent seine Umgebung aktiv erkundet.
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Neuer Wirkstoff hemmt Krebsprotein MYC

Institutsleiter Klaus Bister (mi.) mit Eduard Stefan (li.) und Markus Hartl (re.).

12.08.2014
Das Protein MYC ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung von Tumoren im Menschen. Nun haben Wissenschaftler des Scripps Research Institute in den USA und vom Institut für Biochemie der Universität Innsbruck einen neuen Wirkstoff entdeckt, der direkt mit dem MYC-Protein interagiert und das Tumorwachstum stoppen kann.
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Tiefere Einblicke in die Entstehung von Algengiften

Das Cyanobakterium Microcystis sp. bildet in nährstoffbelasteten Gewässern während de ...

06.08.2014
Besonders im Sommer kommt es oft zur Ausbreitung von Blaualgen in heimischen Seen. Dadurch kann es auch zu einer Häufung an schädlichen Giftstoffen kommen. Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Limnologie am Mondsee haben nun jene Gene, die die Verbreitung der Giftbildung anregen, identifiziert und die Ergebnisse in einem Fachjournal veröffentlicht.
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Fracking belastet Atmosphäre mit schädlichen Gasen

Im Denver-Julesburg Basin im US-Bundesstaat Colorado haben die Innsbrucker Wissenscha ...

05.08.2014
Bei der Schiefergasförderung gelangen klima- und gesundheitsschädliche Gase in die Atmosphäre. Das haben Messungen eines Teams der Uni Innsbruck in einem Fracking-Gebiet in Colorado ergeben. Die Wissenschaftler um Armin Wisthaler nehmen mit speziellen Messgeräten für Luftschadstoffe an einer aktuellen Forschungskampagne der NASA teil.
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