iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Rätselhaftes Intermezzo

Von Chloroplasten gelangen unterschiedliche Abbauprodukte des Chlorophylls über das Z ...

04.08.2015
In der Natur ist sie ein unscheinbares Pflänzchen, für die Forschung aber spielt sie eine große Rolle. Die Acker-Schmalwand dient nicht nur der Molekularbiologie als bevorzugte Modellpflanze, an ihr wird auch der Abbau des Blattgrüns studiert. Innsbrucker Chemiker um Bernhard Kräutler entdeckten dabei einen überraschenden Mechanismus.
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Mehr als nur eine Kachel

Sogenannter Reiterofen aus dem 18. Jh. mit der Darstellung der Türkenbelagerung, ausg ...

30.07.2015
Ein Kachelofen hat nicht nur die Funktion, zu wärmen, sondern bietet den Expertinnen und Experten Einblicke in Politik, soziale Strukturen und Bautechniken früherer Zeiten. Analyse und Erhaltung historischer Öfen stehen im Fokus eines fachkundigen Teams aus Wissenschaft, Handwerk und Museum.
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Das O-Dorf ist besser als sein Ruf

Der zentrale Platz beim „centrum o-dorf“ hat laut Panhofer den Charakter eines Dorfpl ...

28.07.2015
Der Stadtteil Neuarzl-Olympisches Dorf in Innsbruck feierte vergangenes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Dieses Jubiläum und die besondere multikulturelle Situation waren Anlass für Johannes Panhofer vom Institut für Praktische Theologie, den Stadtteil gemeinsam mit Studierenden genauer zu untersuchen.
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Spionage und Diplomatie

Briefe statt Pistole: die stärkste Waffe des britischen Diplomaten, Geheimagenten, Bi ...

23.07.2015
Wie operierte die europäische Diplomatie zu Zeiten der Französischen Revolution? Der Innsbrucker Historiker Claus Oberhauser untersucht mit Unterstützung des FWF Strategien und Techniken anhand der Aufzeichnungen des Diplomaten, Geheimagenten, Bibliothekars und Mönchs Maurus Alexander Horn.
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Virtuell operieren

Trainingsstunden an Simulatoren werden in der medizinischen Ausbildung an Bedeutung g ...

21.07.2015
Mithilfe von Simulatoren können angehende Chirurgen wichtige Handgriffe trainieren. Möglich ist dies nicht zuletzt dank intensiver Forschung auf dem noch jungen Gebiet der Computerhaptik, mit der sich Matthias Harders vom Institut für Informatik seit Jahren beschäftigt.
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Mit Mathematik zum sportlichen Erfolg

Mit Hilfe von mathematischen Methoden soll vor allem das Techniktraining von Sportler ...

16.07.2015
Ältere Menschen sowie Sportlerinnen und Sportler sind die Zielgruppe von Peter Federolf, der mit mathematischen Methoden die Gesamtheit von Bewegungen analysiert. Wissen über Koordination und Balance sind zur Sturzprävention im Alter, aber auch als Voraussetzung für gezieltes Techniktraining im Leistungssport notwendig.
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Die Suche nach dem Leben im All

Die Oberfläche des Jupitermonds Europa besteht aus einer dicken Eisschicht. Der Mond  ...

14.07.2015
Astrobiologie, die Suche nach Leben im All, ist ein noch junges Fach. Auch Innsbrucker Forscherinnen und Forscher beteiligen sich daran: In unserem Sonnensystem, im ewigen Eis auf der Erde und im Labor. Wie könnte außerirdisches Leben aussehen? Sehr klein, zumindest im ersten Anlauf. Auch auf der Erde gibt es Einzeller, die unter Bedingungen leben, wie sie im All herrschen.
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Eine internationale Erfolgsgeschichte

Im Sommer des Jahres 1976 kamen erstmals Studierende aus New Orleans an die Universit ...

09.07.2015
Vom Mississippi an den Inn – und umgekehrt: Bereits seit 40 Jahren besteht zwischen der Universität Innsbruck und der University of New Orleans (UNO) eine intensive Partnerschaft. Der rege Austausch zwischen den beiden Städten findet sowohl auf akademischer als auch auf kultureller Ebene statt. 2015 werden die runden Jubiläen dieser Zusammenarbeit gefeiert.
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DNA-Schädigung unter der Lupe

Das Zusammenspiel von OH-Radikal und Elektron verursacht einen signifikanten Schaden  ...

07.07.2015
Doppelstrangbrüche der DNA bewirken schwere Schäden in der Erbinformation: Sie können dazu führen, dass Tumorgewebe entsteht. Forscher der Universität Innsbruck bestätigten nun in Experimenten erstmals ein Modell, das erklärt, wie es zu solchen Veränderungen kommt. Die Physiker berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition.
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Ein Fisch mit vielen Unbekannten

Der Europäische Aal wirft noch immer Fragen auf. Foto: commons.wikimedia.org/Pmx

02.07.2015
Aale gaben der Menschheit schon immer Rätsel auf: Aristoteles war überzeugt, dass sie spontan im Schlamm entstehen, sich aus Staub bilden oder von Erdwürmern geboren werden. Auch wenn der Lebenszyklus des Aals heute bekannt ist, gibt es noch viele ungeklärte Fragen. Univ.-Prof. Dr. Bernd Pelster, Leiter des Innsbrucker Institutes für Zoologie, versucht, einige davon zu klären.
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