iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

DNA-Schädigung unter der Lupe

Das Zusammenspiel von OH-Radikal und Elektron verursacht einen signifikanten Schaden  ...

07.07.2015
Doppelstrangbrüche der DNA bewirken schwere Schäden in der Erbinformation: Sie können dazu führen, dass Tumorgewebe entsteht. Forscher der Universität Innsbruck bestätigten nun in Experimenten erstmals ein Modell, das erklärt, wie es zu solchen Veränderungen kommt. Die Physiker berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition.
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Ein Fisch mit vielen Unbekannten

Der Europäische Aal wirft noch immer Fragen auf. Foto: commons.wikimedia.org/Pmx

02.07.2015
Aale gaben der Menschheit schon immer Rätsel auf: Aristoteles war überzeugt, dass sie spontan im Schlamm entstehen, sich aus Staub bilden oder von Erdwürmern geboren werden. Auch wenn der Lebenszyklus des Aals heute bekannt ist, gibt es noch viele ungeklärte Fragen. Univ.-Prof. Dr. Bernd Pelster, Leiter des Innsbrucker Institutes für Zoologie, versucht, einige davon zu klären.
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Genauer hinhören

In unserem alltäglichen Leben spielen verschiedenste Geräuschkulissen eine Rolle. Vie ...

30.06.2015
Vogelgezwitscher, ein vorbeifahrendes Auto, unser Lieblingslied – Klänge und Geräusche in ihren vielfältigen Erscheinungsformen sind unsere ständigen Begleiter. Der Ethnologe Jochen Bonz geht der Frage nach, was ein forschendes Zuhören zu einem besseren Verständnis kultureller Phänomene beitragen kann und untersucht alltägliche „Klanglandschaften“.
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Fische in Hochgebirgsseen verweiblichen

Junge, männliche Forellen reagieren besonders sensibel auf Umweltgifte (Foto: Reinhar ...

25.06.2015
Hormonell aktive Umweltgifte, die aus der untersten Schicht der Erdatmosphäre in entlegene Hochgebirgsseen gelangen, lassen Fischmännchen zu Weibchen werden. Das hat Reinhard Lackner vom Institut für Zoologie gemeinsam mit spanischen Kollegen nachgewiesen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.
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EiN(H-3) gänzlich neues Gebiet

Ein weiteres Element wird fortan die komplexe Boratchemie ergänzen. (Bild: Huppertz)

23.06.2015
Eine neue Entdeckung auf dem Gebiet der Borate in der Grundlagenforschung der Chemie schaffte es auf die Titelseite der „Angewandten Chemie“, einem der renommiertesten Chemie-Journale. Hubert Huppertz, Dekan der Fakultät für Chemie und Pharmazie, und sein Team konnten die komplexe Boratchemie um ein weiteres Element erweitern.
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Forscher messen Pauling-Entropie

Im Jahr 1935 hat Linus Pauling die Nullpunktsentropie von Eiskristallen theoretisch b ...

18.06.2015
Linus Paulings Traum wird wahr: Chemiker um Thomas Lörting haben erstmals die vom zweifachen Nobelpreisträger theoretisch bestimmte Nullpunktsentropie von Eiskristallen im Labor experimentell gemessen. Die Wissenschaftler der Universität Innsbruck und der TU Dortmund berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Communications.
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Madl, Gitsche oder Diandl?

Auszug aus dem Dialektarchiv: Hier beantwortete eine Bäuerin aus Buch in Tirol Fragen ...

16.06.2015
Im Tiroler Dialektarchiv lagert ein sprachlicher Schatz: Seit den 1970ern waren Innsbrucker Germanistinnen und Germanisten unterwegs und haben Dialekte aufgezeichnet. Die Vielfalt an Tiroler Dialekten, die dort gesammelt wurde, wird jetzt in einer digitalen Karte festgehalten. Dabei hilft eine neue Computer-Schriftart bei der Darstellung der Lautung.
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Dem Winzigkleinen auf der Spur

Der Mondsee, im Vordergrund das Forschungsinstitut für Limnologie.
(Foto: Forschungsi ...

12.06.2015
Sie sind fast überall enthalten: In Kosmetik, Kleidung und Verpackungen stecken Nanopartikel, die letztlich in unseren Gewässern, auch in den Badeseen, landen. Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Innsbruck untersucht nun die Auswirkungen von Nanomaterialien auf das Ökosystem See.
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Physik: Neue Nachwuchsschmiede

Atome, Licht und Moleküle stehen im Zentrum des neuen Doktoratskollegs (Grafik: H. Ri ...

10.06.2015
Die international erfolgreiche Physik an der Universität Innsbruck erhält ein neues Ausbildungszentrum für den hoch qualifizierten akademischen Nachwuchs aus dem In- und Ausland. Das neue Doktoratskolleg „Atome, Licht und Moleküle“ wird vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF und dem Land Tirol finanziert.
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Das Haus ist ein Lichtgefäß

Das "living room" in Gelnhausen vereint besondere Lichtkonzepte. (Bild: formalhaut)

09.06.2015
Sichtbar und doch nicht greifbar – das Licht fasziniert die Architektin und Wissenschaftlerin Gabriela Seifert, die an der Fakultät für Architektur an der Uni lehrt und forscht. Ihre künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeiten sind von diesem Einfluss geprägt.
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