iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Atomares Puzzlespiel

Im Ribosom werden Aminosäuren zu Peptiden verknüpft. (Bild: Wikimedia Commons)

21.05.2015
Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bern hat ein Team um Ronald Micura vom Institut für Organische Chemie einen molekularen Mechanismus in den Proteinfabriken der Zelle aufgeklärt. Es ist das Ergebnis einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit dieser beiden Forschungsgruppen, die ein spezielles Verfahren dafür entwickelt haben.
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Ein Quantum Rotation

Grafik: Daniel Hauser

19.05.2015
Forschern um Physiker Roland Wester gelang es erstmals, einen elementaren Stoßprozess zwischen Atomen und geladenen Molekülen bei tiefen Temperaturen präzise zu vermessen und zu beschreiben. Das Experiment, bei dem nur ein einziges Quant an Energie in die Drehbewegung des Moleküls übertragen wird, stimmt sehr genau mit theoretischen Berechnungen überein.
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Moderne Suche in alten Zeitungen

Gucklöcher in die Geschichte eröffnet das Europeana-Zeitungsprojekt, ind dem historis ...

15.05.2015
Alte Zeitungen gehören zu den wichtigsten Quellen für Wissenschaft und Journalismus und sind ein faszinierender Fundus für historisch Interessierte. Im Rahmen des Projekts „Europeana Newspapers“ wandelten Günter Mühlberger und sein Team 10 Millionen historische Zeitungsseiten aus ganz Europa in durchsuchbaren Volltext um.
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Am Himmelslicht die Atmosphäre studieren

Das Very Large Telescope der ESO am Cerro Paranal in Chile (Foto: Y. Beletsky (LCO)/E ...

12.05.2015
Innsbrucker Astrophysiker nutzen astronomische Daten von Großteleskopen für die Atmosphärenforschung und eröffnen damit ein neues Forschungsfeld. In einer ersten grundlegenden Studie konnten die Forscher Ungenauigkeiten einer gängigen Messmethode für die Temperatur einer atmosphärischen Grenzschicht in 80 bis 100 km Höhe aufzeigen.
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Ein blaues Wunder

Model mit dem ensprechenden Muster auf Stoff aus dem Musterbuch der Färberei Schwaigh ...

07.05.2015
Die Methode des Blaudruckes gewann Ende des 17. Jahrhunderts große Bedeutung in Europas Textilverarbeitung. Beatrix Nutz vom Institut für Archäologien hat das Handwerk in Nord-, Ost- und Südtirol genauer untersucht. Unterstützt von der Firma Durst Phototechnik erforschte sie acht Monate lang das alte Handwerk des Blaudruckes.
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Hitliste der Umweltchemikalien

Dr. Daniela Schuster vom Institut für Pharmazie (Foto: Andreas Friedle)

05.05.2015
Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? Die Innsbrucker Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF ein computerbasiertes „Frühwarnsystem“ für gefährliche Substanzen.
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Dynamisch und flexibel – So arbeiten wir heute

Durch die Arbeitsstrukturen in einer leistungsorientierten Gesellschaft können die Ar ...

30.04.2015
Flexible Arbeitszeiten, das Verschwimmen von Grenzen zwischen Beruf und Privatleben oder die Erwartung einer ständigen Erreichbarkeit am Smartphone sowie per Mail – das sind nur einige Faktoren, die Arbeitende in unserer Gesellschaft nur zu gut kennen. Jürgen Glaser, Arbeits- und Organisationspsychologe, versucht Strukturen in der Arbeitswelt zu verbessern.
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Erfahrung macht den Unterschied

Ob ein Unternehmen am globalen Markt bestehen kann oder Schiffbruch erleidet, hängt a ...

28.04.2015
Globale Märkte eröffnen Unternehmen große Chancen, ihre Gewinne zu maximieren. Dass Internationalisierung aber nicht immer ein Erfolgsgarant ist und viel Erfahrung benötigt wird, belegte die Innsbrucker Wirtschaftswissenschaftlerin Julia Hautz gemeinsam mit zwei Kollegen.
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Stressabwehr im Schnecken-Ei

Eine gefleckte Weinbergschnecke (Cantareus aspersus)

23.04.2015
Mit wenigen hundertstel Millimetern sind Schnecken-Embryos am ersten Tag ihrer Entwicklung mikroskopisch klein. Groß sind dagegen bereits ihre Widerstandskräfte. Schon im Ei verfügen sie über Abwehrmechanismen gegen Umweltstress und können starken Metallbelastungen widerstehen, wie ein Team um Reinhard Dallinger vom Institut für Zoologie gezeigt hat.
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Handlung macht Computerspiele attraktiv

Einige Versuchspersonen spielten das Computerspiel „Gone Home“, bei dem das Storytell ...

21.04.2015
Erzählerische Elemente in Computerspielen wirken sich positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Psychologiestudenten Daniel Bormann von der Universität Freiburg und des Innsbrucker Psychologen Prof. Tobias Greitemeyer.
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