iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Stressabwehr im Schnecken-Ei

Eine gefleckte Weinbergschnecke (Cantareus aspersus)

23.04.2015
Mit wenigen hundertstel Millimetern sind Schnecken-Embryos am ersten Tag ihrer Entwicklung mikroskopisch klein. Groß sind dagegen bereits ihre Widerstandskräfte. Schon im Ei verfügen sie über Abwehrmechanismen gegen Umweltstress und können starken Metallbelastungen widerstehen, wie ein Team um Reinhard Dallinger vom Institut für Zoologie gezeigt hat.
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Handlung macht Computerspiele attraktiv

Einige Versuchspersonen spielten das Computerspiel „Gone Home“, bei dem das Storytell ...

21.04.2015
Erzählerische Elemente in Computerspielen wirken sich positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Psychologiestudenten Daniel Bormann von der Universität Freiburg und des Innsbrucker Psychologen Prof. Tobias Greitemeyer.
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Evolution: Die Verwandten von Bandwürmern + Co

Der Tiger-Plattwurm lebt im Meer und zählt wie alle freilebenden Plattwürmer zur Klas ...

17.04.2015
Mit aufwändigen genetischen Analysen hat der Innsbrucker Zoologe Bernhard Egger gemeinsam mit einem internationalen Team von Wissenschaftlern einen Stammbaum der Familie der Plattwürmer erstellt. Dieser definiert die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen Ordnungen dieser weitverbreiteten Tiergruppe zum Teil neu.
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Mikromechanik und Schaltkreis im Gleichklang

Gerhard Kirchmair und Oriol Romero-Isart (Foto: IQOQI/Knabl)

16.04.2015
Einen neuen Vorschlag für die Kopplung eines mikromechanischen Oszillators an einen supraleitenden Quantenschaltkreis präsentieren Physiker um Oriol Romero-Isart und Gerhard Kirchmair. Das Experiment soll demnächst umgesetzt werden und neue Einblicke in die Quanteneigenschaften von makroskopischen mechanischen Systemen liefern.
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Immergrüne Energie?

In ihrer Akzeptanzstudie arbeiteten die Wissenschaftler u.a. mit Bildern wie diesem,  ...

14.04.2015
Erneuerbare Energien gelten als klimafreundlich. Ihre Erzeugung ist jedoch mit Eingriffen in die Natur verbunden, die einer objektiven Abwägung bedürfen. Innsbrucker Geographen liefern im Rahmen des Projekts recharge.green Ansätze dazu.
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Vorgestellt: Energiewenden im historischen Fokus

Patrick Kupper ist seit August 2014 Professor am Institut für Geschichtswissenschafte ...

10.04.2015
Die Forschungsinteressen von Patrick Kupper liegen in der transnationalen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte der europäischen Moderne. Dabei beschäftigt ihn unter anderem die historische Analyse von Energiewenden. Der Wissenschaftler ist seit August 2014 am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie beschäftigt.
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Auf den Spuren verloren geglaubter Handschriften

Pergament war in den Anfängen das Buchdrucks als Verstärkung von Einbänden sehr belie ...

07.04.2015
Zerschnitten und in mittelalterliche Buchumschläge eingearbeitet: das ist das „Schicksal“ vieler wertvoller, jahrhundertealter jüdischer Handschriften aus Pergament. Ursula Schattner-Rieser sucht seit Jahren in Österreich gezielt nach diesen Fragmenten. Nun wurden neue Entdeckungen im Innsbrucker Stift Wilten gemacht.
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Am Blattgrün kranke Nutzpflanzen erkennen

Infizierte Rebe wie hier am Hausanger des Versuchszentrums Laimburg sollten schon frü ...

02.04.2015
Die Abbauprodukte des Blattgrüns wollen Nord- und Südtiroler Wissenschaftler nutzen, um frühzeitig den Befall von heimischen Obstbäumen und Weinreben mit schädlichen Mikroorganismen festzustellen. Dieser neue Ansatz soll die Grundlage für ein Werkzeug schaffen, mit dem Landwirte den Zustand von Pflanzen im Feld einfach und rasch beurteilen können.
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Vorgestellt: Breites Spektrum Mechatronik

Johannes Gerstmayr ist seit November 2014 an der Universität Innsbruck.

31.03.2015
Johannes Gerstmayr ist seit November 2014 Professor am Institut für Mechatronik. Er ist zugleich der erste Professor in Innsbruck, der auch selbst das Studium der Mechatronik absolviert hat. Er arbeitet sowohl in der Simulation als auch an angewandten Themen: Etwa am haptischen Feedback bei Touchscreens und an der Schwingungsreduktion von Maschinen und Fahrzeugen.
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Neue Hoffnung zur Bekämpfung von invasiven Arten

Gambusia affinis. (Foto: M. Pichler)

26.03.2015
Invasive Arten – Tier- und Pflanzenarten, die an standortfremden Lebensräumen einheimische Lebewesen verdrängen – sorgen an vielen Orten für Probleme. Ein internationales Forscherteam um Dunja Lamatsch, Wissenschaftlerin am Forschungsinstitut für Limnologie der Uni Innsbruck in Mondsee, entwickelte ein neues Werkzeug, um invasiven Populationen Herr zu werden.
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