iPoint - Online-Zeitung der Universität Innsbruck

Vorgestellt: Innere Werte

Seit März 2015 forscht Susanne Zeilinger-Migsich an der Universität Innsbruck. Am Ins ...

01.09.2015
Susanne Zeilinger-Migsich beschäftigt sich mit molekularen Mechanismen in Schimmelpilzen namens Trichoderma, die pflanzenschädigende Pilze befallen. Durch den genauen Blick auf diese Schimmelpilz-Arten liefert die neuberufene Professorin wichtige Impulse für die Entwicklung umweltschonendender Pflanzenschutzmittel.
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Computer liest historische Handschriften

Mit der Software Transkribus können historische Handschriften automatisch entschlüsse ...

27.08.2015
Handschriften sind so individuell wie Menschen. Dennoch sind Computer heute in der Lage, auch historische Handschriften automatisch zu entschlüsseln. Ein neues, von der Universität Innsbruck koordiniertes EU-Projekt macht diese Technologie nun der Wissenschaftsgemeinde, interessierten Archiven und der breiten Öffentlichkeit zugänglich.
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Mehr als Eierschwammerl

Skizze eines Becherlings: Die verschiedenen Pilzarten werden entlang des „Pilzpfades“ ...

25.08.2015
Pilze sind wahre Alleskönner. Sie zeichnen sich nicht nur durch eine enorm große Vielfalt aus, sondern spielen auch in unserem alltäglichen Leben eine wichtige, oft unterschätzte Rolle. Sigrid Neuhauser und Martin Kirchmair engagieren sich in verschiedene Richtungen, um die Bedeutsamkeit der Pilze – auch abseits der Klassiker unter den „Schwammerln“ – zu verdeutlichen.
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Die perfekte Welle

Die Eisbachwelle im Englischen Garten in München. Foto: Markus Aufleger

20.08.2015
Wellenreiten mitten in der Stadt: Die Eisbachwelle im Englischen Garten in München ist das Paradebeispiel für eine perfekte stehende Flusswelle. Wissenschaftler der Uni Innsbruck untersuchen, welche wasserbaulichen Maßnahmen nötig sind, um stehende Wellen auch in anderen Städten zu verwirklichen.
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Die intelligente Nutzung des Lichts

Rainer Pfluger vor der Ulbricht-Kugel. (Foto: Andreas Friedle)

18.08.2015
Tageslicht bietet mehrere Vorteile: Zum einen wird es als angenehmer empfunden als Kunstlicht, zum anderen kann es zur Stromeinsparung beim Kunstlichteinsatz beitragen. An der möglichst effizienten Nutzung von natürlichem Licht in Gebäuden arbeiten Innsbrucker Bauingenieure.
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Energie für die Ewigkeit

Versuchsaufbau zur Wasserstoff-Produktion: In Bestrahlungseinheiten wird die Lösung  ...

13.08.2015
Mithilfe des Sonnenlichts suchen Chemiker der Uni Innsbruck nach einem Weg zur Herstellung von Wasserstoff. Das Element ist einer der aussichtsreichsten Kandidaten für einen erneuerbaren und speicherbaren Energieträger der Zukunft.
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Rechnen im Sparbetrieb

An Green IT im übertragenen, nicht wörtlichen Sinn arbeitet Thomas Fahringer mit sein ...

11.08.2015
Computer werden immer leistungsfähiger. Mit dieser Leistung steigt aber auch der Energieverbrauch rasant – ein Problem, dem Thomas Fahringer mit seinem Team entgegentritt. Er arbeitet im weiten Feld der Green IT an mehreren Projekten.
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Gefahren erkennen und verhindern

In einer 15 Meter langen Glasrinne simulieren die Wissenschaftler Verklausungen zum B ...

06.08.2015
Schwemmholz stellt im Hochwasserfall in Wildbächen und Gebirgsflüssen ein großes Gefahrenpotenzial dar. Vor allem im Bereich von Brücken führen Verklausungen immer wieder zu erheblichen Schäden. Wissenschaftler am Arbeitsbereich für Wasserbau der Uni Innsbruck wollen mit experimentellen Untersuchungen das Naturgefahrenmanagement in diesem Bereich verbessern.
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Rätselhaftes Intermezzo

Von Chloroplasten gelangen unterschiedliche Abbauprodukte des Chlorophylls über das Z ...

04.08.2015
In der Natur ist sie ein unscheinbares Pflänzchen, für die Forschung aber spielt sie eine große Rolle. Die Acker-Schmalwand dient nicht nur der Molekularbiologie als bevorzugte Modellpflanze, an ihr wird auch der Abbau des Blattgrüns studiert. Innsbrucker Chemiker um Bernhard Kräutler entdeckten dabei einen überraschenden Mechanismus.
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Mehr als nur eine Kachel

Sogenannter Reiterofen aus dem 18. Jh. mit der Darstellung der Türkenbelagerung, ausg ...

30.07.2015
Ein Kachelofen hat nicht nur die Funktion, zu wärmen, sondern bietet den Expertinnen und Experten Einblicke in Politik, soziale Strukturen und Bautechniken früherer Zeiten. Analyse und Erhaltung historischer Öfen stehen im Fokus eines fachkundigen Teams aus Wissenschaft, Handwerk und Museum.
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