iPoint - Online-Zeitung der Universitat Innsbruck

Erhellende Nachtblindheit

Die Netzhaut (Retina) ist ein vielschichtiges Gewebe, das das Auge innen auskleidet u ...

05.02.2016
Kalziumkanäle sind für die Weitergabe visueller Information innerhalb der Netzhaut essenziell. Wie sie funktionieren erforscht Alexandra Koschak mit ihrer Arbeitsgruppe am Institut für Pharmazie. Aufschlussreich ist für sie die kongenitale, stationäre Nachtblindheit, eine Erkrankung der Retina.
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Brigantium entsteht und erblüht

Grabungsarbeiten auf dem sogenannten Böckle-Areal in Bregenz im Sommer 2010 (Foto: TA ...

02.02.2016
Über 70.000 Fundstücke und moderne Analysen in der Archäologie werfen ein neues wissenschaftliches Licht auf die Entstehung einer Zivilsiedlung in Raetien. Ausgangspunkt war ein römisches Militärlager.
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Schlick-Wittgenstein Korrespondenz bereichert Brenner-Archiv

Die vom Brenner-Archiv erworbenen Postkarten und Briefe an Ludwig Wittgenstein schrie ...

29.01.2016
Drei Briefe und zwei Postkarten von Moritz Schlick an Ludwig Wittgenstein sowie eine Postkarte von Schlick an Ludwig Hänsel bereichern seit Ende 2015 den Bestand des Brenner-Archivs. Wie sie letztendlich nach Innsbruck gekommen sind, ist ebenso bemerkenswert wie die neuen Perspektiven, die der Blick auf die Original-Schriftstücke eröffnet.
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Konservative Netzwerke unter der Lupe

Die Russisch-Orthodoxe Kirche steht im Zentrum von Kristina Stoeckls Forschung. (Foto ...

28.01.2016
Die Netzwerke der Russisch-Orthodoxen Kirche wird die Soziologin Kristina Stoeckl in den nächsten sechs Jahren genauer untersuchen. Ziel ist eine neue, postsäkulare Konflikttheorie, für ihr Vorhaben wird die Forscherin vom European Research Council (ERC) gefördert.
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Ein Juchezer

Der Männergesangsverein in Außervillgraten umrahmt den Vortrag von Raymond Ammann zur ...

26.01.2016
Juchezer, Almschrei oder Kuhreihen sind ältere Begriffe für den Jodler, der heute nicht zuletzt in der Neuen Volksmusik in aller Munde ist. Raymond Ammann, Professor am Institut für Musikwissenschaft, beschäftigt sich mit der Geschichte des Jodelns im Alpenraum und vergleicht die Entwicklungen in Tirol und der Schweiz.
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Kreuzzug auf den Piz Buin

Das historische Gipfelkreuz war im Sommer 2015 anlässlich des 150-jährigen Jubiläums  ...

21.01.2016
Im Sommer 1936, in politisch turbulenten Zeiten, wurde am Piz Buin ein Gipfelkreuz aufgestellt. Als Vorarlbergs höchster und bekanntester Berg 2012 ein neues Gipfelkreuz erhielt, wusste man nichts über das fast 300 Kilo schwere Vorgängermodell. Der Historiker Michael Kasper hat seine Geschichte aufgearbeitet.
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Weder Opfer noch Kriminelle

Im Rahmen der Refugee-Proteste im Winter 2012 wurde unter anderem die Votivkirche in  ...

19.01.2016
Durch die Flüchtlingskrise ist der öffentliche Fokus wieder verstärkt auf Zuwanderung nach Europa gerichtet: Der Philosoph Andreas Oberprantacher analysiert, wie Menschen, die pauschal als „Illegale“ diskriminiert werden, sich trotz ihrer prekären Lage politisch mobilisieren und demokratisch zusammenschließen.
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Lösungen für digitale Konflikte

Die Bekämpfung von Kriminalität im Netz ist eines der Forschungsgebiete von Rainer Bö ...

14.01.2016
Kryptografische Währungen wie Bitcoin werden zunehmend für Illegales verwendet. Wie man Kriminalität in diesem Zusammenhang Herr werden kann, erforschen unter anderem Innsbrucker Informatiker um Rainer Böhme. Er ist Professor am Institut für Informatik und forscht an Lösungen für digitale Konflikte: Angefangen bei Kriminalitätsbekämpfung bis hin zu alltäglichen Problemen.
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Auf literarischen Spuren

Die kleine Gemeinde Vent ist als Bergesteigerdorf ebenso bekannt wie als Vorlage viel ...

12.01.2016
Ereignisse können nicht nur ihre Spuren im Schnee, sondern auch in der kollektiven Erinnerung einer Region oder eines Ortes hinterlassen. Iris Kathan vom Forschungsinstitut Brenner-Archiv begibt sich auf eine literarische Spurensuche am Fuße der Ötztaler Gletscher – in Vent.
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„Ich glaube an einen Ausweg!“

Die Anschläge von Paris und weitere Terrordrohungen versetzen die Welt in Angst und S ...

04.01.2016
Gewalt im Namen Gottes ist auf das Schärfste zu verurteilen, Konflikte gehören allerdings zur Wahrheitsfindung. Diese Ansicht vertrat der bekannte Innsbrucker Theologe Raymund Schwager bereits in den 90er Jahren. Sein Schüler und wissenschaftlicher Begleiter Józef Niewiadomski im Gespräch über Schwagers Theorien zum Thema Religion und Gewalt und mögliche Auswege.
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